Stammbaumprojekt - 'Missing link' nach Amerika gefunden

Wie vielleicht viele Menschen es befürchtet haben und nur einige Wenige es wirklich wissen ....

Ich arbeite seit geraumer Zeit an "meinem/unserem" Stammbaum - sprich, ich betreibe Stammbaumforschung. Was als "Hobby" zwischen Onkel und Tanten anfing, ist mittlerweile eine richtige "Leidenschaft" geworden.


Mein Cousin 3ten Grades schickt mir vor 2-3 Jahren einen Text, indem mir völlig unbekannte "Zweige der Verwandschaft" in Amerika aufgezählt wurden. Zu dem Zeitpunkt konnte ich mit den Daten überhaupt nichts anfangen.
Vor 3 Wochen fand ich wiederum durch einen Zufall genau den Sohn meines 4ten Ur-Großvaters (nu' wird's kompliziert .... Abkürzung UGV) .... in einem Archiv im Internet.

Dieser wurde zwar in Delbrück geboren, hat aber nirgends geheiratet oder ist nirgends gestorben .... Aus dem Text (von vor 3 Jahren) ging aber hervor, dass dieser Sohn meines 4ten UGV am 02.04.1857 nach St. Louis ausgewandert war.

Damit war der "missing link" gefunden - endlich hatte ich einen Hinweis. Ich wußte schon, dass es in Amerika etliche Verwandte gab, hatte aber keinen nachweisbaren Weg gefunden.

Es gibt / gab in Amerika eine Volkszählung, durchgeführt 1890/1910/1920/1930/1940 usw. Anhand dieser Zählungen konnte ich den weiteren Verlauf des "Zweiges" folgen und habe nun etliche "neue" Verwandte gefunden.

Kontakt ist aufgenommen und wird in den nächsten Tagen vertieft :-)

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